Donnerstag, 18. Dezember 2014

Vorweihnachts-Stress - Babybauch 13+1

Dieses Foto kommt über eine Woche zu spät. Das sagt eigentlich alles über mein momentanes Zeit-Management aus.

Bis letzte Woche habe ich jeden Abend damit zugebracht, an einem Fotobuch zu arbeiten, dass ich meiner Mutter zu Weihnachten schenken wollte. Nun kann man vielleicht erahnen, aus wie vielen Bildern ich meine Favoriten auswählen musste. Ein Beispiel: Von unserem Sommerurlaub lagen 1880 Bilder unbearbeitet und ungesichtet auf der Festplatte ab. Genau. Viel viel Arbeit. Als langsam absehbar wurde, dass ich das niemals bis Weihnachten schaffen würde, habe ich kurzerhand beschlossen, dass Album erst nach Weihnachten fertig zu stellen. Macht ja eigentlich auch Sinn, dass Bilder vom ganzen Jahr enthalten sind. Seit dieser Entscheidung ist eine Menge Druck von mir abgefallen. Manchmal muss man eben Prioritäten setzen.

Nun also der übliche Vorweihnachts-Stress: Geschenke verpacken, noch dies und das und schnell das besorgen, sich Gedanken machen über den Ablauf des Abends, über Essen und die Gestaltung der drei Feiertage. Ach ja und noch schnell Stricken lernen und einen Schal für die Schwägerin machen. Jaja, ich und meine Last-Minute-Schnapsideen.

Wen wundert es da, dass ich kaum Zeit habe, das wachsende Baby unter meinem Herzen ausreichend zu würdigen. Aber zumindest einen kurzen Moment halte ich täglich inne. Meistens dann, wenn ich mich vor dem Spiegel umziehe und staune, dass ich schon eine (für meine Verhältnisse) so große Kugel vor mir her trage. Und ich trage sie voller Stolz und Freude.

Samstag, 13. Dezember 2014

12von12 - Dezember 2014

Ach, wie gerne würde ich an dieser Stelle Fotos von der weißen Landschaft, Schlitten fahren, Schneemann bauen und verfrorenen, glücklichen Kindern zeigen. Stattdessen hatten wir den dritten Tag in Folge furchtbares Regenwetter und einen eigentlich schrecklich langweiligen Tag. Naja. Die Realität ist knapp 14 Tage vor Weihnachten leider nicht ganz so idyllisch.

Mehr 12 von 12 gibts bei Draußen nur Kännchen.



Tägliche Angel-Routine am Morgen.



Tägliche UNO-Routine am Morgen.



Während die Jungs sich der Höhlenforschung hingeben, verschwinde ich unter die Dusche.



Ich hab wohl ein bisschen zu lange gebraucht...seufz. Wobei das ja noch völlig harmlos ist.



Adventsfrühstück.



Die Katzen haben auch Hunger.



Nach dem Frühstück Einkaufen. Diese tollen Geschirrtücher hab ich heute bei Tchibo entdeckt. 
(Wir haben hier eine Testfiliale, die müssten regulär in zwei bis drei Wochen kommen)



Während der kleine Bruder schläft, will der Große unbedingt am Rechner was schreiben. Buchstaben sind gerade seine große Leidenschaft.



Regen, Regen, Regen. Wir kuscheln uns noch ne Runde auf die Couch und gucken Bruder Spielzeug-Videos. :D



UNO-Runde Nummer zwei. Kleines Suchtproblem gerade.



Erstklassiger Tobsuchtsanfall,verursacht von der Kombination Tesafilm-Schere. Der Kleine wollte UN-BE-DINGT ganz allein ein Stück Tesa abschneiden und helfen durfte man unter KEINEN Umständen. Hat natürlich nicht geklappt. Nach 15 Minuten musste ich das völlig hysterisch schreiende Kind vom Tesa trennen. 



Zur Entspannung ging es am Abend in die Badewanne. Das Resultat war ein überschwemmtes Badezimmer mit dann hysterisch putzender Mutter. :D

Zipups - Auslosung Giveaway

Vielen Dank für die rege Teilnahme am Zipups-Giveaway! Vom Random-Generator ausgelost wurde Helen, mit einem anonymen Kommentar inklusive E-Mail-Adresse. Die Mail an dich ist bereits raus, liebe Helen, ich gratuliere dir von Herzen.

Alle anderen, bitte nicht traurig sein! Der Rabattcode ist noch immer aktiv und ermöglicht euch, die tollen Overalls 40 % günstiger zu erstehen. Einfach bei eurer Bestellung "menschenskinderZIPUPS" eingeben.

Freitag, 5. Dezember 2014

Dreizehnte Woche - Babybauch 12+1



Endlich ist die zwölfte Woche geschafft, puh. Grundsätzlich geht mir ja immer alles zu schnell - Schwangerschaft, Babyzeit, Kinderjahre - aber was die ersten zwölf Wochen angeht, auf die könnte ich gerne verzichten.

In dieser dritten Schwangerschaft waren meine Sorgen tatsächlich größer, als in den beiden vorangegangenen. Wieso kann ich auch nicht so recht erklären, schließlich habe ich sowohl hier als auch im privateren Umfeld schon sehr früh von Baby Nummer Drei erzählt, da sollte man doch nicht meinen, dass ich mir Sorgen mache. War aber so. Vielleicht hat das auch so ein bisschen damit zu tun, dass ich das Gefühl habe, das Schicksal mit dem Wunsch nach einem dritten gesunden Kind herauszufordern. Ich weiß es nicht.

Jedenfalls freue ich mich sehr nun in der 13. Woche zu sein und genieße meinen stetig wachsendes Bäuchlein sehr. Mittlerweile ist es auch schon groß (und fest, hihi) genug, um gedankenverloren drüber zu streicheln und auch mein Großer (ich nenne ihn auch den Babyflüsterer, weil er echt total auf Babys abfährt und sie immer umarmen, kuscheln und knutschen muss) drückt und küsst das Baby schon leidenschaftlich. Der Kleine wundert sich dann immer ein wenig, erzählt und zeigt aber auch aufs Baby, wobei er das glaub ich noch mit meinem Bauchnabel verwechselt.

Ab jetzt genieße ich und vor allem mache ich mir Gedanken über einen weiteren Jungennamen. Schließlich haben wir nur noch Zeit bis Juni! Ohweh....

Samstag, 29. November 2014

Kuscheliges Giveaway mit Zipups



Die kalte Jahreszeit ist angebrochen. Zumindest hier bei uns sind die Temperaturen merklich nach unten geklettert und für nächste Woche wurde sogar Schnee vorher gesagt. Wir sind gespannt und würden uns sehr darüber freuen. Allen voran natürlich die Kinder, die schon jetzt den Schlitten in der Garage anschmachten und täglich die Einsatzfähigkeit der Schneeschippen sicherstellen.

Trotz der Kälte sind wir jeden Tag viele Stunden draußen und wenn wir dann erschöpft, rosig und durchgefroren wieder herein kommen, freuen wir uns auf heiße Schokolade und warm kuscheln unter der Decke mit unseren Lieblingsbüchern. Seit ich vor kurzem die Kuschel-Overalls der Kinder (und meinen *räusper*) ausgepackt habe, wollen beide am liebsten den ganzen Tag darin herum hüpfen. Einteiler sind aber auch so unfassbar bequem und in den tollen Varianten von Zipups auch noch wunderschön anzusehen.

Ich freue mich daher ganz besonders, euch in Zusammenarbeit mit Zipups ein tolles Giveaway zur Verfügung stellen zu dürfen. Gemeinsam verlosen wir einen Zipups Kids eurer Wahl!

Was müsst ihr dafür tun? Kommentiert bis zum 06.12.2014 unter diesem Beitrag und schon seid ihr im Lostopf. Der/die Gewinner/in wird per E-Mail benachrichtigt, daher vermerkt bitte eure E-Mailadresse, sofern diese nicht im Profil hinterlegt ist, mit dem ihr kommentiert.

Für alle, die so lange nicht warten möchten oder sich selbst (oder dem/der Liebsten unterm Weihnachtsbaum) einen der gemütlichen Overalls gönnen wollen, habe ich einen Rabattcode parat. Gebt bei eurer Bestellung einfach "menschenskinderZIPUPS" ein und ihr bekommt euren Overall 40 % günstiger.

Ich freue mich auf eure Teilnahme und wünsche euch eine tolle erste Adventswoche.

Fotos: Zipups

Mittwoch, 26. November 2014

Das Ende einer wundervollen Stillbeziehung




Die Stillbeziehung von mir und meinem Kleinen hat nach nunmehr 18 Monaten zu einem Ende gefunden und ich möchte ein bisschen davon erzählen.

Voll gestillt wurde er bis er das erste Interesse an unserem Essen zeigte, da war er ungefähr fünf Monate alt. Ab diesem Zeitpunkt, hat er immer etwas von unserem Essen abbekommen und darauf herum gelutscht, während er in der Wippe bei uns am Tisch saß. Rückblickend kann ich gar nicht mehr genau sagen, wann er z. B. morgens nicht mehr gestillt wurde, sondern nur noch sein Brot gemümmelt hat, weil das einfach so ein fließender Übergang war. Wir haben bei ihm ja nie Brei gefüttert. Sitzen konnte er mit ungefähr acht Monaten und ab da hat er dann auch in seinem Stuhl mit bei uns am Tisch gesessen. Ich weiß noch, dass es ab da dann immer mehr wurde mit dem, was tatsächlich im Mund landete und nicht mehr unter dem Tisch. Das Stillen wurde als von selbst immer weniger, bis er tatsächlich nur noch zum Einschlafen und Nachts gestillt wurde.

Das mit dem nächtlichen Stillen ist ja so eine Sache... da kann man wirklich Glück haben mit einem Kind, dass ein-, zweimal Nachts an die Brust möchte und alle können danach weiter schlafen. Leider hatte ich mit meinen Jungs nie dieses Glück, denn beide haben Nachts gefühlt dauergestillt. Der Kleine war schon genügsamer als der Große, aber alle zwei Stunden hat er mich mindestens geweckt, Phasenweise auch stündlich oder noch weniger. Da ich immer schon im Liegen gestillt und selbst sofort weiter geschlafen habe (geht natürlich nur, wenn man mit dem Kind in einem Bett schläft), war das trotzdem immer noch ganz okay, aber irgendwann waren meine Kraftreserven einfach aufgebraucht. Als der Kleine ungefähr 13/14 Monate alt war, konnte und wollte ich Nachts nicht mehr stillen und wollte endlich, endlich wieder Durchschlafen. Ich wusste genau, dass der Kleine das schaffen würde, also habe ich es in Angriff genommen.

Wenn er Nachts zum ersten Mal wach wurde, habe ich ihn ganz normal gestillt. Wurde er kurze Zeit später wieder wach, habe ich beruhigend auf ihn eingeflüstert, ihm vorgesungen, ihn ganz fest in den Arm genommen, ihn gekuschelt, gestreichelt, ihm den Schnuller angeboten und ihn einfach mit allem möglich versucht zu beruhigen, außer mit Stillen und herum tragen (das wollte ich nämlich nicht statt dem Stillen einführen). Morgens habe ich mir selbst eine Zeit gesetzt (6 Uhr), ab der ich ihn wieder stillen wollte. Das funktionierte schon in der ersten Nacht erstaunlich gut. Sicher hat er geweint und geschimpft, aber eben nie so, dass ich ein schlechtes Gefühl dabei hatte und ich habe sofort gemerkt, dass mehr Empörung als Verzweiflung dahinter steckte. So dauerte es bei uns zwei Nächte, bis er vom 2-Stunden-Rhythmus herunter war auf einmal in der Nacht. Das eine Mal gewährte ich ihm noch für ungefähr eine Woche und ließ dann auch das weg.

Alles in allem funktionierte das für uns wirklich super, ohne dass der Kleine viel geweint hätte. Aber ich wusste zu diesem Zeitpunkt auch einfach intuitiv, dass sowohl er als auch ich soweit sind, dass zu schaffen. Denn sicher gehört für einen selbst ein gewisser Grad an Verzweiflung und Übermüdung dazu, sich Nachts auch noch das schimpfende Baby an zu tun. Ab diesem Zeitpunkt schlief der Kleine durch und ich auch endlich wieder -  Halleluja! Das ganze lief übrigens ab, während auch der Große noch mit im Zimmer schlief. Der wurde davon nie wach, also kann es so schlimm nicht gewesen sein.

Mit ungefähr 14 Monaten stillten wir also nur noch Mittags und Abends zum Einschlafen. Lange Zeit war das für uns beide eine perfekte Situation, denn der Kleine schlief fast immer problemlos, zügig und glücklich ein und ich konnte Mittags nebenbei mit dem Großen lesen und ihn so auch beschäftigen. Abends brachte Papa den Großen ins Bett und ich ging zum Stillen runter ins Wohnzimmer und brachte den schlafenden Kleinen dann noch oben ins Kinderzimmer, wenn auch der Große schlief. Ablegen war ohnehin noch nie ein Problem gewesen, wahrscheinlich weil man das beim Zweiten von Anfang an recht konsequent macht. Das Einschlafstillen funktionierte für uns also wirklich gut, ohne dass es sich für mich falsch angefühlt hätte (ich wusste beim zweiten Kind ja auch, dass es irgendwann ganz sicher lernen würde, auch alleine einzuschlafen).

Als der Kleine dann 18 Monate alt war, kam die neue Schwangerschaft und mit ihr die Überlegungen dazu, ob ich nun noch weiter stillen sollte oder eben nicht. Ob ich bereit bin, eventuell zwei Kinder gleichzeitig zu stillen. Ob ich den Kleinen erstmal weiter stillen sollte in der Hoffnung, dass er vielleicht von alleine aufhört. Während ich mir den Kopf zerbrach, fühlte sich das Stillen für mich aber immer seltsamer an. Ich kann es nicht so richtig erklären, aber irgendwie wusste ich auf einmal, dass ich nicht mehr wollte. Wie gesagt, es ist schwer zu erklären. Der Kleine spürte das wohl irgendwie auch und schlief sehr häufig einfach so in meinem Arm ein, mit Kuscheln anstatt Stillen. Ein paar Tage hintereinander hatte ich plötzlich gar nicht mehr gestillt. Dann stillte er zwischendurch doch nochmal, aber ich merkte einfach, dass ich es nicht mehr wollte. Und da habe ich dann auch das sofort aufkommende schlechte Gewissen weg geschoben, denn ich finde, dass die Stillbeziehung, wie jede Beziehung, auf Gegenseitigkeit beruht und sich das Stillen sowohl für das Kind als auch für mich als Mutter gut und richtig anfühlen muss. Das tat es einfach nicht mehr und so kuschelten wir Abend für Abend und Mittag für Mittag, anstatt zu Stillen. Der Kleine schien nicht wirklich etwas zu vermissen und tat sich nicht sonderlich schwer damit. Mit ungefähr 19 Monaten stillte ich ihn zum letzten Mal.

Einen großen Vorteil hat das Ganze nun wirklich - endlich kann der Kleine auch vom Papa in den Schlaf begleitet werden, ohne dass der nach fünf Minuten mit dem Hinweis ankommen kann, dass er ihn nicht zum schlafen bekommt und er bestimmt gestillt werden will. Ihr versteht.

Wir wechseln uns jetzt wieder ab und jeder bringt alle zwei Tage beide Kinder zusammen ins Bett. Die Kinder schlafen ja sowieso in einem Zimmer und wir bleiben auch beim Großen noch dabei, bis er eingeschlafen ist. Der andere genießt währenddessen seinen frühzeitigen und kinderfreien Feierabend. Auch mal wieder schön, denn bis zum nächsten Stillkind ist es ja nicht mehr so fern.

Samstag, 22. November 2014

Dankbarkeit und Babybauch 10+1


Dieses Internet-Ding ist schon eine komische Sache. Auf der einen Seite ist die Vorstellung, wer sich dort draußen alles herum treibt und vor allem mit welchen Absichten, sehr gruselig und daher versucht man - trotz Blog und Social Media-Kanälen- nicht zu viel von sich und seinen Kindern Preis zu geben. Auf der anderen Seite wird man manchmal von eigentlich fremden Menschen mit so unglaublich viel Liebe überschüttet, dass es einem fast die Sprache verschlägt.

Diesen Beitrag habe ich Nachts um 23 Uhr geschrieben, zwischen meinen schlafenden Söhnen sitzend, weil meine Gedanken nicht zur Ruhe kamen. Am nächsten Morgen schaltete ich irgendwann das Handy an und im Minutentakt erreichten mich hier auf dem Blog, bei Facebook oder Instagram Kommentare dazu. Jeder einzelne hat dazu beigetragen, dass es mir Stück für Stück besser ging, auch wenn ich ständig vor Rührung in Tränen ausbrach. Ich war wohl selten so dankbar dafür, diesen Blog zu schreiben und vor allem für die Menschen die ihn lesen und damit Anteil an meinem Leben haben.

Ich möchte mich von ganzem Herzen bedanken. Mich haben so viele verständnisvolle, aufbauende, tröstende, unterstützende und liebevolle Worte erreicht, dass es mir immer wieder die Tränen in die Augen trieb. Schon allein zu wissen, dass ich nicht allein bin mit meinen Gedanken und meiner Traurigkeit und dass es auch anderen schon so ergangen ist, hat mich so sehr aufgefangen. Dabei musste ich mich wirklich überwinden, meine Gefühle so schonungslos zu offenbaren und bin nun unendlich froh, es getan zu haben. Also, ganz ehrlich, von ganzem Herzen - Danke.

Was ich bisher auch noch schuldig geblieben bin, ist das erste "richtige" Baubild. Dieses Foto ist bereits am Dienstag, also bei 10+1, entstanden und zeigt, was mich ein bisschen fassungslos macht - man kann tatsächlich schon ein kleines Bäuchlein erkennen. 

Wer hier schon meine letzte Schwangerschaft mitverfolgt hat mag sich erinnern, dass ich vor der 15. Woche keinen wirklich sichtbaren Babybauch hatte (hier kann man übrigens alle Bauchbilder nochmal anschauen). "Böse Zungen" würden behaupten, dass man eigentlich erst ab der 20. Woche so richtig was sehen konnte. Das war übrigens in der ersten Schwangerschaft genauso. Eigentlich fand ich es ja immer toll, so einen kleinen Bauch zu haben, schließlich konnte ich mich bis zum Tag der Entbindung völlig normal bewegen, was besonders mit Kleinkind Zuhause sehr von Vorteil war. Trotzdem wünscht sich glaub ich jede Mama insgeheim einen großen Bauch, trägt man ihn doch 40 Wochen voller Stolz. 

Ich bin also gespannt, wohin Baby Nummer Drei meinen Bauch wachsen lassen wird und hoffe, dass es nicht doch der erhöhte Süßigkeitenkonsum ist, der sich nun zeigt. Wie sehr ich mich auf und über meinen Babybauch freue, kann ich kaum in Worte fassen. In jeder Schwangerschaft war ich völlig fasziniert davon, wie sich mein Körper verändert und habe diese Veränderungen voller Stolz und Ehrfurcht angenommen. Gerade jetzt am Anfang, wo man das Kind noch nicht spüren kann, ist der wachsende Bauch doch das einzig sichtbare Zeichen dafür, dass die Entstehung neuen Lebens im eigenen Körper kein Traum ist. 
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