Dienstag, 31. März 2015

Ferien oder wie wir uns gegenseitig auf die Nerven gehen

Es ist schon ein erstaunliches Phänomen - seit Wochen freuen wir uns auf die Osterferien und damit endlich mal mehr Familienzeit gemeinsam mit Papa. Nun ist es soweit und schon am zweiten Ferientag liegen die Nerven teilweise blank.

An erster Stelle macht uns schonmal das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Wir hatten so einiges an Unternehmungen (Tierpark, Zoo, Garten, Freizeitpark) geplant, aber so gut wie alles setzt voraus, dass nicht am laufenden Band eine Sturm- und Regenfront über uns hinweg fegt. Zweitens sind beide Kinder wieder krank und schlagen sich mit Husten, Schnupfen und Bronchitis herum. Damit fallen auch so einige wetterunabhängige Aktivitäten aus (Schwimmbad oder Indoor-Spielpark), da diese schlicht zu anstrengend für die Kinder wären.

So sitzen wir also, abgesehen von Arztbesuchen, die meiste Zeit des Tages Zuhause und spätestens nach dem Frühstück, dreht mindesten ein Kind ein bisschen durch - schmeißt Spielzeug durch die Gegend, kippt wahllos Kisten aus (mein persönliches rotes Tuch), ärgert den Bruder, verteilt Einzelteile von Gesellschaftsspielen im Raum oder macht eben irgend einen Blödsinn, der einem furchtbar auf die Nerven geht. Dann fangen wir Eltern an rum zu nölen und irgendwie wird die Stimmung immer schlechter. Abends sind dann noch dazu alle müde und schon eine Kleinigkeit genügt, um das Fass zum Überlaufen zu bringen.

Man macht sich aber auch selbst Stress - ich hab ständig das Gefühl, endlich mal in Ruhe diverse Dinge erledigen zu können oder müssen, die ich ständig vor mir her schiebe (Hausarbeit, Fenster putzen, Bürokram, etc.) und mein Mann möchte am liebsten einfach mal so wenig wie möglich tun und seine Ferien genießen.

Zudem hat das glaube ich auch wirklich viel mit dem Wetter zu tun. Wir sind ohnehin eine Outdoor-Familie und verbringen fast den ganzen Tag draußen. Nachdem der Frühling sich nun schon das ein oder andere Mal von seiner besten Seite gezeigt hat, sind wir alle von Kopf bis Fuß auf Frühling eingestellt. Der Große redet ununterbrochen vom Sommer und was er noch alles unternehmen will und beide laufen ständig immer wieder ohne Jacke und mit Socken raus, um dann kurz darauf bibbernd wieder herein zu kommen. Eigentlich sind wir auch bei jedem Wetter draußen zu finden, aber bei diesem Sturm ist es den Jungs ganz einfach auch zuviel. Der Kleine wird vom starken Wind einfach umgepustet und weint und auch der Große klagt nach wenigen Minuten (auch bei passender Kleidung) über die Kälte. Folglich fällt uns allen nun schon nach wenigen Tagen die Decke auf den Kopf.

Am Donnerstag fahren wir aber mal wieder zur Oma und die Jungs freuen sich schon sehr darauf. Wir aber auch, denn so kommen wir einfach mal raus aus dem Alltag und den eigenen vier Wänden. Anderswo läuft vieles ja dann doch ganz automatisch entspannter und wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass das Wetter uns auch noch ein bisschen entgegen kommt.

Kennt ihr das Phänomen, sich bei mehr gemeinsamer Zeit schneller auf die Nerven zu gehen auch oder geht das nur uns so? :D

Mittwoch, 25. März 2015

Hallo, Drittes Trimester - Babybauch 28+2


Diese Woche hat die 29. Woche begonnen und damit das dritte Schwangerschaftstrimester. Theoretisch sind es nur noch 12 Wochen, bis wir unser Baby im Arm halten. Für mich ist es wirklich nicht zu fassen, wie die Zeit plötzlich so schnell vergehen konnte. Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen, dass ich darauf gewartet habe, dass diese blöde 12. Woche vorbei geht und schwupps, zweimal blinzeln später ist schon fast die ganze Schwangerschaft vorbei. 

Ja klar, ich bin noch mittendrin und eigentlich finde ich, dass diese letzten Wochen die spannensten und schönsten sind. Man spürt sein Kind jeden Tag, die Tritte werden immer heftiger, der Bauch beult sich lustig in diese oder jene Richtung aus und manchmal fühlt man ziemlich genau, wo das Kind nun gerade liegt. Außerdem wird der Bauch immer runder und dieses kleine vollkommende Wesen darin immer greifbarer. 

Wenn ich mir überlege, dass mein Kind nun schon über ein Kilo wiegt, uns alle hören kann, hell und dunkel sieht und eigentlich komplett entwickelt ist, kann ich es wirklich kaum fassen, dass sich das alles in meinem Bauch abspielt. Und doch weiß ich genau, dass es so ist. Zweimal durfte ich nun schon erleben, wie da plötzlich dieses fertige kleine Menschlein in meinen Armen liegt, dass eigentlich schon die ganze vorherige Zeit bei mir war. Dieser atemberaubende Moment als mir greifbar klar wurde, dass ich dieses Kind in den letzten neun Monaten unterm Herzen getragen, genährt und behütet habe ist einfach unbeschreiblich.

Auch die Geburt rückt immer näher und ich persönlich sehe diesem Ereignis mit einem freudigen Kribbeln entgegen. Klar, ich weiß im Prinzip was mich erwartet und habe mit meiner Vorgeschichte allen Grund, der Geburt entspannt entgegen zu sehen. Trotzdem glaube ich, dass jede Geburt ein sehr individuelles Ereignis ist und das nichts genauso laufen muss, wie zuvor. Meine Hebamme meinte, dass eine dritte Geburt sogar häufig langsamer verläuft, weil man erstmal die Gedanken von den anderen Kindern losreißen muss. Das kann ich schon für die zweite Geburt total bestätigen, denn damals musste mir die Hebamme erstmal deutlich klar machen, dass mich dieses Baby jetzt braucht und dass mein Kind Zuhause nicht umkommt, wenn Mama und Papa mal eine Nacht nicht da sind. Erst dann konnte ich mich entspannen und die Geburt ging in großen Schritten voran. 

Aber ich sehe dem ganz gelassen entgegen, denn dieses mal ist der Große schon so weit, dass er völlig versteht, wenn Mama und Papa zur Geburt des Babys weg müssen und der Kleine hat ja seinen großen Bruder bei sich, der im Halt und Sicherheit gibt. Abgesehen davon werden unsere Nachbarn und Freunde sich der Kinder annehmen, wenn es ernst wird. Meine grandiose beste - von den Kindern heiß geliebte - Freundin wird um den Geburtstermin herum sogar eine ganze Woche hier sein. Meine stille Hoffnung ist ja, dass es wieder Abends oder Nachts los geht, wenn die Kinder schlafen (und die schlafen immer durch) und wir ihnen am nächsten Morgen ihre Babyschwester vorstellen können. Aber wir werden sehen, es kommt wie es kommt.

Nun versuche ich die letzten Wochen der Schwangerschaft ganz bewusst zu genießen. Aber ich mache mir nichts vor - ich wollte jeden Tag dieser dritten und letzten Schwangerschaft zelebrieren und bewahren, aber das ist mir gefühlt nicht so recht gelungen, denn irgendwie ist doch alles wieder vorbei gesaust. Ich bin sehr froh, dass ich es tatsächlich geschafft habe, jede Woche ein paar Bilder zu machen, aber ansonsten läuft hier alles wie immer plus Babybauch. Der großartige und anstrengende Alltag mit zwei kleinen Kindern nimmt einen so in Beschlag, dass man einfach nicht ständig in Gedanken beim Baby hängen oder mit verträumtem Blick den Bauch streicheln kann. Die Frage ist letztlich, ob das nun schlimm ist. Eigentlich ist das Hier und Jetzt, das Leben dass man lebt und liebt doch genau das, für das man täglich dankbar sein und das man zelebrieren sollte. Natürlich ist das nun schön und leicht gesagt und nicht so einfach, wenn der Dreijährige sich gerade wieder schreiend vor einem auf dem Boden wälzt, weil man nur 10 anstatt alle 15 Fischstäbchen braten will (heute Abend, live in meiner Küche!), aber ab und an sollte man sich bewusst machen, was für ein verdammtes Glück man hat, mit diesen tollen, gesunden Kindern, diesem Menschen an seiner Seite, der einen liebt und diesem Wunder unter dem Herzen, dass schon bald Mitten unter uns sein wird. Bewusst genossene Schwangerschaft hin oder her.

Samstag, 21. März 2015

Mein Körper und die dritte Schwangerschaft - Babybauch 27+4

Meine beiden vorangegangenen Schwangerschaften verliefen gänzlich unspektakulär - keine Übelkeit, normale Gewichtszunahme, keine Rückenschmerzen, keine Schlafprobleme, tolle Haare und Nägel und überhaupt habe ich mich rundum pudelwohl gefühlt. Diese dritte Schwangerschaft startete ähnlich unkompliziert und auch dieses mal fühle ich mich wohl und ich genieße jeden Tag mit dem wachsenden Bauch und doch ist es irgendwie anders.

Dies ist meine dritte Schwangerschaft innerhalb von fünf Jahren und so unkompliziert alles läuft, so sehr spüre ich doch, dass mein Körper dieses mal unter einer höheren Belastung steht, als vorher. Die erste spürbare Veränderung war, dass mein Bauch bereits seit Mitte der Schwangerschaft ständig hart wird und mir damit zu signalisieren versucht, dass man schwanger doch nicht immer einfach so weiter machen kann wie bisher. In Rücksprache mit meiner Hebamme sehe ich aber bisher davon ab Magnesium einzunehmen, um eben auch bewusst wahrnehmen zu können, wann ich mich vielleicht mal kurz hinsetzen oder ausruhen sollte, auch wenn das im Alltag mit den Jungs natürlich nicht immer so einfach umsetzbar ist.

Seit zwei, drei Wochen spüre ich auch deutlich mehr Druck nach unten, als ich das gewohnt bin. Der Muttermund ist fest verschlossen und der Gebärmutterhals nicht verkürzt und trotzdem kann ich kaum noch in die Hocke gehen, ohne dass es sich so anfühlt, als würde das Baby gleich heraus fallen. Letzte Woche kam ich auf die Idee, mit den Jungs das Trampolin der Nachbarn unsicher zu machen und musste schon nach zwei, drei Sprüngen einsehen, dass das gar keine gute Idee war. Klar, könnte man auch vorher drauf kommen, aber in der vorherigen Schwangerschaft war eben auch moderates Trampolin springen kein Problem.

Gestern lieferte mir meine Ärztin dann einen weiteren Beweis für meinen "Verfall", denn ich durfte ein Rezept für Kompressionsstrümpfe mit nach Hause nehmen - an meinem Oberschenkel hat sich bis zum Knie eine blaue Krampfader gebildet und um einem Fortschreiten vorzubeugen, werde ich ab jetzt bis zum Ende der Schwangerschaft (und auch noch danach?!) formschöne Strümpfe tragen dürfen. Eigentlich nichts schlimmes, aber ich hätte nicht gedacht, dass ich vor meinem 70. Lebensjahr ein Sanitätshaus besuchen würde. Allerdings versicherte mir die Dame heute, dass Krampfadern in der Schwangerschaft nun wirklich keine Seltenheit seien, auch wenn niemand darüber zu sprechen scheint. Ich hoffe nun einfach darauf, dass es bis Mitte Juni nicht über 25 °C werden, denn ich vermute wenn es so richtig warm ist, könnten die Strümpfe doch sehr unangenehm werden. Was mich aber tatsächlich ein bisschen stört ist, dass sich diese Krampfader wohl nie mehr zurück bilden wird und das ist natürlich schon ein bisschen doof.

Auch von der berüchtigten Schlaflosigkeit bleibe ich dieses mal nicht verschont und wälze mich Abends noch wesentlich länger als gewöhnlich hin und her. An der Müdigkeit kann es jedoch nicht liegen, denn am liebsten würde ich täglich ein Mittagsschläfchen halten, was natürlich völlig unmöglich ist, weil dann mein Großer seine exklusive Mama-Zeit genießt.

Alles in allem möchte ich mich keinesfalls beklagen, denn es geht mir grundsätzlich wirklich sehr gut und ich weiß, dass viele Frauen in einer Schwangerschaft mit ganz anderen Problemen zu kämpfen haben. Dennoch bemerke ich eben, dass eine dritte Schwangerschaft (und dann auch noch in so kurzem Abstand) auch für einen vorher komplikationslos "funktionierenden" Körper eine größere Belastung zu sein scheint und wollte an dieser Stelle offen und ehrlich darüber reden. Noch bin ich ja nicht am Ende angelangt und es können noch so einige mir unbekannte Wehwechen dazu kommen. Aber hey, mein Körper leistet gerade großartiges und schenkt zum dritten Mal einem Kind das Leben, also werde ich versuchen die Spuren dieser besonderen Zeit für den Rest meines Lebens mit Stolz zu tragen.

Dienstag, 17. März 2015

Geschenkideen zum 2. Geburtstag


Er steht kurz vor der Tür - der zweite Geburtstag meines kleinen Jungen. Darüber, wie schnell die Zeit vergeht, will ich mich heute mal nicht auslassen, sondern nur ein paar Geschenkideen zur Inspiration da lassen.

Ich finde es, gerade für das zweite Kind, immer wieder unglaublich schwierig, geeignete Geschenke zu finden, denn eigentlich sind ja schon so viele Spielsachen da und so richtig fehlt nichts mehr. Insbesondere bei zwei Jungs mit diesem geringen Altersabstand, sind die Interessen nahezu gleich und das erschwert es zusätzlich, etwas passendes zu finden.

Daher habe ich mir dieses mal seit langem Gedanken gemacht und mittlerweile haben sich so einige Ideen angesammelt, die ich hier gerne teilen möchte. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen weiter.

1) VARIS Holz-Kugelbahn (Basis Set)
2) Spielknete Eberhard Faber
3) STABILO woody Multitalent-Stift
4) Großer Klangturm (auch hier)
5) 1, 2, Hüpferei (HABA, Meine ersten Spiele)
6) Erster Obstgarten (HABA, Meine ersten Spiele)
7) Tier auf Tier (HABA, Meine ersten Spiele)
8) Holz-Wäscheständer (63x39x65 cm) plus Wäscheklammern
9) Metallschubkarre, rot/grün
10) Siku Fahrzeuge (gibt es überall, online z.B. hier)

(Artikel enthält Affiliate-Links)

Samstag, 14. März 2015

12von12 - März 2015

Naaaaaaiiiiiinnnnn!! Zum ersten Mal seit Ewigkeiten, hab ich tatsächlich vergessen, dass der 12. war und es fiel mir auch erst Mittags wieder ein, als es eigentlich schon zu spät war. Trotzdem habe ich dann noch drauf los fotografiert, denn der 12. war bei uns ein großartiger, sonniger, guter-Laune-Tag. Hier also meine nicht ganz 12 Bilder, aber mitmachen wollte ich trotzdem.

Mehr gibts wie immer bei Frau Kännchen.


  Limbostange Fußballtor an Mülltonnen



Der Kleinste auf dem Weg zu den Nachbarn, weil... 



... da steht das Trampolin!



Außerdem wohnt da das großartige Nachbarsmädchen, das mit den Jungs allerlei Blödsinn mitmacht und daher heiß geliebt wird.



Die Jungs haben sie auch gleich zu uns zum Spielen eingeladen. Scheinbar macht das Parkshaus auch mit 11 Jahren noch Spaß.



Und wie praktisch, dass so große Kinder ja auch schon vorlesen können! Uns war ein bisschen langweilig...


Das wars leider, dabei ging der Abend noch weiter. Die Nachbarin wurde noch dazu genötigt mitzuessen und ich hatte kurz darauf noch Geburtsvorbereitungskurs. Daher war es etwas wuselig und die Kamera blieb liegen. Nächsten Montag gelobe ich Besserung!

Dienstag, 10. März 2015

Familienbett mit Baby? - Babybauch 26+1

Seitdem ich von dieser Schwangerschaft weiß, mache ich mir Gedanken über unsere Schlafsituation. Ich weiß gar nicht, ob ich das hier im Blog schon mal groß thematisiert habe, aber wir haben ja so eine Art Familienbett-Light.

Mein Mann ist der absolute Anti-Familienbett-Typ und ich habe ja eher so ein Glucken-Gen. Mit meinen Babys habe ich immer Co-Sleeping betrieben und etwas anderes war für mich als stillende Mutter auch nicht vorstellbar. Irgendwann bin ich dann mit dem Kleinen ins Zimmer des Großen umgezogen und seitdem schlafe ich mit den Jungs im Kinderzimmer. Der Kleine und ich auf einer 1,40er Matratze und der Große daneben im 70er Kinderbett. Wir haben also durchaus eine komfortable Liegewiese von 2,10 Metern. Ich liege in der Mitte und im Verlauf der Nacht, rollt der Große sich meistens auch noch mit auf die Matratze und kuschelt sich an mich.

Nun frage ich mich seit Monaten, wo da noch Platz für das Baby sein soll, dass ja auch noch gestillt wird und damit nah an mir dran liegen muss. Insbesondere am Anfang sollte sich möglichst kein anderes Kind drüber rollen und ich möchte selbst ja auch noch so ein bisschen Platz zum Schlafen haben. Nun könnte ich natürlich mit dem Baby zurück ins Schlafzimmer ziehen und wir könnten dort gemeinsam im Elternbett schlafen (Säuglinge haben meinen Mann komischerweise noch nie gestört, nur "ausgewachsene" Kinder), aber irgendwie möchte ich die Jungs auch nicht plötzlich allein lassen und würde tatsächlich am liebsten einfach mit allen drei Kindern das Bett teilen. Davon kann man nun halten was man möchte, ich genieße mein "kleines" Familienbett sehr.

Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich oder hat dieses logistische Problem (da ist es schon wieder, das Problem mit dem einen Kind "zuviel"!) bereits gelöst? Ich würde mich über einen hilfreichen Tipp freuen und kuschel mich jetzt zu meinen Jungs in Bett. In diesem Sinne - Gute Nacht!

Samstag, 7. März 2015

Krankheitswelle - Babybauch 25+2

Nachdem den ganzen Februar lang entweder ich oder die Kinder oder alle gleichzeitig krank waren, sind die Jungs nun seit einer Woche fit. Dafür hat es mich vor ein paar Tagen wieder erwischt, daher herrscht hier gerade wieder etwas Funkstille. Aber ich muss einfach zusehen, dass ich mich - so weit das mit zwei kleinen Jungs Zuhause möglich ist - schone und ausruhe.

Aktuell hat mich eine Mandelentzündung erwischt und ich finde es so unglaublich fies, sowas (wiederholt!) in einer Schwangerschaft erleben zu müssen. Generell habe ich eine Konstitution wie ein Pferd, aber in meinen Schwangerschaft war ich immer irgendwie mal mehr und mal weniger schlimm krank. Gemein ist das, wenn ich mir auch immer einrede, dass mein Imunsystem eben gerade alles für das Baby gibt und das ja auch irgendwie nicht schlecht ist. Nunja, so befasse ich mich gerade ausgiebig mit Quarkwickeln, Salbeitee, Honig und Zitrone.

Dieses Bild ist übrigens schon Anfang der Woche (eben bei 25+2) entstanden und ich staune noch immer über diesen für meine Verhältnisse riesigen Bauch. Man kann sich das vielleicht nur schwer vorstellen, aber bei den Jungs sah ich tatsächlich im neunten Monat so aus. Ich bin sehr gespannt, wo die Reise mit diesem Babybauch noch hin geht und freue mich tierisch über jeden Zentimeter. Man ist ja mit einem kleineren Bauch nicht weniger schwanger, aber so hat man irgendwie einfach mehr zum streicheln und "herzeigen". Schließlich streckt man seinen Bauch nie wieder so stolz nach vorne, wie in der Schwangerschaft.
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